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In der Jugendforschung dominiert gegenwärtig eine Transitionsperspektive, die eine Abkehr von kritischer Sozialforschung hin zu einer anwendungsorientierten Risikoforschung forciert. Die Autorin setzt diesem Trend eine gerechtigkeitstheoretisch fundierte Forschungsperspektive entgegen. Hierzu entwickelt sie eine jugendtheoretische Lesart des Capabilities Approach, die Jugend selbst als eine Capability deutet. Diese Deutung dient als eine analytische Folie, um Zugänge zu einem Jugendmoratorium und deren ungleiche Verteilung empirisch zu untersuchen. Dabei widmet die Untersuchung der jugendtheoretischen Relevanz eines ungleichen Involviert-Sein in Reproduktionsarbeit besondere Aufmerksamkeit.
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Über Zoë Clark

Zoë Clark, Jg. 1983, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im FB Erzie-hungswissenschaften am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Jugendforschung, intersektionale Ungleichheitsforschung und Gerechtigkeitstheorien.

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