Partizipative Forschung bedeutet, nicht „über“ oder „für“, sondern „mit“ den Menschen zu forschen. Dieser Sammelband vereint Beiträge aus den Kontexten Sozialer Arbeit, Kindheitspädagogik und Gesundheitswissenschaft, die konkrete Forschungsprozesse beleuchten und dabei ethische, methodische und praktische Herausforderungen reflektieren. Neben unterschiedlichen Verständnissen partizipativer Forschung wird die Vielfalt der Ansätze systematisiert, Beteiligungsformen und Machtverhältnisse reflektiert sowie zur methodologischen Weiterentwicklung durch Reflexion exemplarischer Prozesse beigetragen. Damit trägt der Band bei zu aktuellen Fragen von Innovationen und der Rolle von Hochschulen im Transferfeld „Forschen mit der Gesellschaft“.
1. Auflage
Bindeart: Buch, broschiert Format: 150 x 230 x 150 mm Verlag: Beltz Juventa
Robel Afeworki Abay, Prof. Dr. phil., ist Soziologe und Gastprofessor für Disability Studies an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen: Intersectional Disability Justice, Ableismus und Rassismus, Disability Studies und Critical Race Theory (DisCrit), Soziologie der Behinderung und sozialer Ungleichheit sowie partizipative Forschung. Außerdem ist er Mitglied der Global Research Innovation Advisory Group, Inclusion, Diversity, Equity & Accessibility (IDEA) für den Canada Excellence Research Chair in Health Equity and Community Wellbeing (CERC).
Gesine Bär, Prof. Dr. PH, ist Soziologin, Vizepräsidentin für Forschung, Kooperation und Weiterbildung sowie Professorin für partizipative Ansätze in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind gesundheitliche Ungleichheit, gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung und partizipative Methodenentwicklung. Sie ist Mitglied im Sprecher:innenkreis des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung – PartNet.
Ina Schaefer, Dr. PH, ist Gesundheitswissenschaftlerin an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte im Feld der partizipativen Gesundheitsforschung (PGF) sind die Partizipation vulnerabler Bevölkerungsgruppen sowie die Qualitätsentwicklung und Evaluation in der PGF. Sie ist Mitglied im Sprecher:innenkreis des Netzwerks Partizipative Gesundheitsforschung – PartNet.
Timo Ackermann, Dr. phil., ist Professor für Soziale Arbeit an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Seine Forschungsinteressen sind: Kinder- und Jugendhilfe, Kinderschutz, Partizipation, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Organisationstheorie und Organisationsentwicklung, sowie partizipative Ansätze der Forschung.
e0000000000000000000000000297398Partizipative Forschungsansätze in der Sozialen Arbeit, Kindheitspädagogik und Gesundheitswissenschafthttps://beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik-soziale-arbeit/partizipative-forschungsansaetze-in-der-sozialen-arbeit-kindheitspaedagogik-und-gesundheitswissenschaft/BEL449156https://beltz.de/media/91/64/5e/1775638328/9783779991564.jpeg?ts=1776318884InStock78EURBEL449156e0000000000000000000000000297398Buch, broschiertBeteiligung, Methoden, Kindheitspädagogik, Ethik, Mitbestimmung, methodologischen Weiterentwicklung, Forschungsethik, Soziale Arbeit, Machverhältnisse, Forschung, Forschungsmethoden, Forschungsprozess, Forschung mit Menschen, Beteiligungsform, Teilhabe, Herausforderungen bei Forschung, Gesundheitswissenschaft, PartizipationBeltz JuventaBuch1. AuflageBeltz Juventa978-3-7799-9156-4{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000297398","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetruePartizipation, Teilhabe, Mitbestimmung, Beteiligung, Forschung, Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik, Gesundheitswissenschaft, Forschungsprozess, Forschungsmethoden, Herausforderungen bei Forschung, Forschungsethik, Beteiligungsform, Machverhältnisse, Ethik, Forschung mit Menschen, Methoden, methodologischen Weiterentwicklunge0000000000000000000000000297398Partizipative Forschungsansätze in der Sozialen Arbeit, Kindheitspädagogik und Gesundheitswissenschaft7878https://beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik-soziale-arbeit/partizipative-forschungsansaetze-in-der-sozialen-arbeit-kindheitspaedagogik-und-gesundheitswissenschaft/BEL449156https://beltz.de/media/91/64/5e/1775638328/9783779991564.jpeg?ts=1776318884InStockBEL449156e0000000000000000000000000297398Buch, broschiertBeteiligung, Methoden, Kindheitspädagogik, Ethik, Mitbestimmung, methodologischen Weiterentwicklung, Forschungsethik, Soziale Arbeit, Machverhältnisse, Forschung, Forschungsmethoden, Forschungsprozess, Forschung mit Menschen, Beteiligungsform, Teilhabe, Herausforderungen bei Forschung, Gesundheitswissenschaft, PartizipationBeltz JuventaBuch1. AuflageBeltz Juventa978-3-7799-9156-4{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000297398","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetruePartizipation, Teilhabe, Mitbestimmung, Beteiligung, Forschung, Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik, Gesundheitswissenschaft, Forschungsprozess, Forschungsmethoden, Herausforderungen bei Forschung, Forschungsethik, Beteiligungsform, Machverhältnisse, Ethik, Forschung mit Menschen, Methoden, methodologischen Weiterentwicklung/Startseite/Startseite/Fachmedien/Startseite/Fachmedien/Sozialpädagogik & Soziale Arbeit/fachmedien/fachmedien/sozialpaedagogik-soziale-arbeite0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000000142e0000000000000000000000000000147e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000142BeltzPartizipative Forschung bedeutet, nicht „über“ oder „für“, sondern „mit“ den Menschen zu forschen. Dieser Sammelband vereint Beiträge aus den Kontexten Sozialer Arbeit, Kindheitspädagogik und Gesundheitswissenschaft, die konkrete Forschungsprozesse beleuchten und dabei ethische, methodische und praktische Herausforderungen reflektieren. Neben unterschiedlichen Verständnissen partizipativer Forschung wird die Vielfalt der Ansätze systematisiert, Beteiligungsformen und Machtverhältnisse reflektiert sowie zur methodologischen Weiterentwicklung durch Reflexion exemplarischer Prozesse beigetragen. Damit trägt der Band bei zu aktuellen Fragen von Innovationen und der Rolle von Hochschulen im Transferfeld „Forschen mit der Gesellschaft“.78