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Ein in den letzten Dekaden gewandeltes Verständnis väterlicher Fürsorge hat „den Vater“ zum Gegenstand öffentlich-medialer, politischer und fachwissenschaftlicher Diskussion avancieren lassen. Die diskursive Spannweite reicht von vaterloser Gesellschaft bis zu hochengagierten Vätern. Dabei wurde die dichotome Begriffspaarung An- versus Abwesenheit des Vaters lange Zeit als scheinbar eindeutige Ordnungskategorie verwendet. In der vorliegenden Arbeit werden aus interdisziplinärer Perspektive unterschiedliche theoretisch-methodologische Zugänge und empirische Befunde zur Analyse der komplexen Thematik väterlicher An- und Abwesenheit systematisch aufbereitet und diskutiert.
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Über Johannes Huber

Dr. phil. Johannes Huber, Diplom-Psychologe, ist Professor an der Technischen Hochschule Rosenheim und Leiter des Studiengangs Angewandte Psychologie. Seine Arbeits- und Interessensschwerpunkte liegen u.a. im Bereich der (früh-)kindlichen Entwicklung und Sozialisation, Familien- und Väterforschung, Bindungstheorie und Psychoanalyse, sowie der Prävention und Intervention im frühen Kindesalter.

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