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Diese Arbeit analysiert antisemitische Einstellungen und antisemitische Umwegkommunikationen aus sozialpsychologischer Perspektive unter Rückgriff auf soziale Normen und Theorien des Autoritarismus. Letztere erfahren eine einstellungstheoretische Erweiterung, welche empirisch bei der Erklärung möglicher Verschiebungen zwischen traditionellen und sekundären bzw. israelbezogenen antisemitischen Einstellungen zur Anwendung kommt.
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Über Michael Müller

Michael Müller forscht derzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Koblenz im Fachbereich Sozialwissenschaften zum Themenbereich Rassismus. Als assoziierter Wissenschaftler des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (Universität Bielefeld) und durch eine langjährige Lehrtätigkeit im Bereich der Forschungsmethoden an der Universität Siegen sind seine Forschungsschwerpunkte unter Verwendung von quantitativ-empirischen Zugängen Phänomene der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit, des Rassismus und des Antisemitismus.

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