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Die deutsche Bildungssoziologie beschränkt sich aktuell auf wenige Paradigmen. Zentrale Fragen sind die Herkunftsbedingtheit von Bildungserfolg und das politische Versprechen ‚gerechterer‘ Chancen. Um diesen Horizont zu erweitern, fragt der Sammelband, wie Bildung heute Lebensentwürfe und Machtverhältnisse strukturiert. Die vorgelegten theoretischen und empirischen Analysen bestimmen die Gesellschaft der Bildung dabei nicht einheitlich mit Bourdieu oder Marx als Klassengesellschaft, mit Luhmann als funktional differenziert, als bürokratisch rationalisiert oder als durchgängig ökonomisiert. Stattdessen werden diese Ansätze konkret erprobt, um eine neue Theoriedebatte in der Bildungssoziologie anzustoßen.
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