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Während Roland Barthes' Werk unter anderem in linguistischen und literaturwissenschaftlichen Kreisen breit rezipiert wird, erhält es in der (deutschsprachigen) Soziologie vergleichsweise wenig Beachtung. Dies mag erstaunen, weist die von ihm verfolgte Strategie der Dechiffrierung des Gesellschaftlichen doch vielerlei Berührungspunkte mit einer ganzen Reihe soziologischer Problemstellungen auf. In diesem Zusammenhang wird in Schwerpunkten zum Erzählten, zum Bildlichen und zum Filmischen das Potenzial seiner Arbeiten sowohl auf empirischer als auch theoretischer Ebene diskutiert.
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