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Die Digitalisierung verändert die Zeitlichkeiten in gegenwärtigen Metropolen und führt zu Zeitungerechtigkeiten. Während die einen sich die Auslagerung von Dienstleistungsarbeiten über Apps und digitale Plattformen leisten können, arbeiten andere, häufig Migrant*innen, hochflexibilisiert im Gig-Work-Sektor. Häufig diffundiert ihre digital gesteuerte und kontrollierte Arbeit dabei in den Abend, in die Nacht und in vormalige Ruhe- und Pausenzeiten. Auf Basis einer mehrjährigen ethnografischen Forschung in Berlin untersucht das Buch das Zusammenspiel von Smart City, Gig Work, Nacht und Migration.
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Über Laura-Solmaz Litschel

Dr. Laura-Solmaz Litschel hat an der Humboldt Universität zu Berlin zu digitalisierter Nachtarbeit in Berlin in dem transnationalen Projekt Night Spaces promoviert. Ihre Arbeit wurde von mehreren Ausstellungen zu dem Thema begleitet. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berliner Institut für Migrationsforschung (BIM) der Humboldt Universität, sowie am Institut für Soziologie und Kulturorganisation der Leuphana Universität Lüneburg. Außerdem war sie assoziiertes Mitglied am Centre for Digital Cultures. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Digitalisierung und (digitale) Arbeit, Arbeitskulturenforschung, Migration, Rassismus, Night Studies, Gig Work/ Plattformarbeit und Smart City. Momentan arbeitet sie als Projektleitung und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich der Demokratieförderung an der Hochschule H2. Vor ihrer Promotion war sie als freiberufliche Journalistin, sowie im NGO Bereich tätig.

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