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Was passiert in Mentoringprogrammen, die Jugendliche am Übergang von Schule in Ausbildung und Studium begleiten? Wer kann wie an Mentoring teilnehmen? Und wie stellt Mentoring welche Lösungen für gesellschaftliche Integrationsprobleme am Übergang bereit? Diesen Fragen geht die qualitative Studie nach und entwickelt Mentoring mit der Theorie sozialer Welten aus wissenssoziologischer Perspektive als reflexiv-integrative Transformationswelt. Es werden Handlungstypen der Praxis von Mentoring rekonstruiert, über Fragen der Legitimation von Mitgliedschaft und Ausschluss wird Mentoring im Kontext von Aktivierungslogik als neosoziale und neokategoriale Unterstützungsform diskutiert und es werden Versionen eines wissensbasierten Integrationsbegriffs entwickelt.
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Über Jule-Marie Lorenzen

Jule-Marie Lorenzen, Jg. 1981, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin, Osteuropa-Institut, Abteilung Soziologie. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Wissens- und Bildungssoziologie, Übergangs- und Ungleichheitsforschung, empirische Methoden der Sozialforschung.

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