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Netzwerktheorie und -analyse wurden durch Mustafa Emirbayers kultursoziologische und agency-theoretische Impulse nachhaltig geprägt. Seine drei Schlüsselwerke aus dem American Journal of Sociology trugen zur Überwindung von grundlegenden Problemen früher Netzwerkkonzepte bei. Im vorliegenden Band liegen sie nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. Ausgewählte Vertreter/innen deutschsprachiger Diskurse widmen sich ihrerseits dem pragmatistisch-relationalen Bezugsrahmen. Kritisch diskutieren sie damit verbundene Konzepte wie Macht, Erkenntnis, Sozialisation, Emotion, Diskurs oder Identität. Sie zeigen aktuelle Lösungsansätze und Forschungsperspektiven auf.
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