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Vor einem halben Jahrhundert segelte die Forderung nach anerkennungsorientiertem Sprechen und der Berücksichtigung von Minderheiten unter der Flagge Political Correctness. Über viele Jahre aus dem öffentlichen Diskurs fast verschwunden, steht der Begriff spätestens mit der Popularität rechter Regierungen, Parteien und Bewegungen als Kampfbegriff gegen vermeintlich übertriebene Rücksichtnahme auf Frauen und Minderheiten wieder auf der Agenda. Wie sich Verständnisse und Kontroversen dazu herausgebildet haben, was davon heute aktuell ist, und warum nicht alle alles sagen dürfen, zeigt Nina Degele in diesem Buch.
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Über Nina Degele

Nina Degele ist Professorin für Soziologie und empirische Geschlechterforschung an der Universität Freiburg. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit gesellschaftlichen Normalitäten und Widersprüchen moderner Lebensweisen von Körper- und Schönheitspraktiken über Fußball bis hin zu Fragen von Konsum und Verzicht.

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