Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
In diesem Buch wird das Aufkommen von autoritärem Populismus und die Bereitschaft zu disruptiver Politik in Osteuropa untersucht. Die gegenwärtigen Strömungen des Populismus mit plebejischer Rhetorik sind das Ergebnis von Transitionen vor und nach 1989. Im Mittelpunkt stehen die politischen und kulturellen Eigentümlichkeiten der Staatenwelt Osteuropas. Es werden Fragen der Traditionsbildung der illiberalen Rechten aufgeworfen, die gerade für das Verstehen gesellschaftlicher Umbrüche von Interesse sind; insbesondere angesichts der Tendenzen des Abbaus von Gewaltenteilung, Rechtsstaatlichkeit und bürgerlichen Freiheiten, der Glorifizierung von nationaler Vergangenheit und künstlich geschürten Ängsten vor »Überfremdung« in Transformationsgesellschaften.
Inhalte werden geladen ...

Über Helmut Fehr

Dr. habil. Helmut Fehr war von 2003-2013 Professor für Soziologie und Europäische Studien in Polen (Universität Rzeszów, ATH Bielsko-Biała, AGH Krakau, Universität Kattowitz). Von 2014-2016 war er Herder-Dozent an der Andrássy Universität Budapest (Ungarn). Seine Arbeitsschwerpunkte sind Transformationsforschung Osteuropas, politische Eliten, soziale Bewegungen und sozialer Wandel.

Mehr zu Helmut Fehr

Inhalte werden geladen ...