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Der Beitrag untersucht eine Form des Freilernens, in der sich eine hohe Bildungsaspiration mit Institutionenskepsis verbindet. Mittels Online-Ethnographie und Interviews wird Freilernen als Lebenspraxis untersucht und deren praktische Rationalität sowie das Bildungsverständnis rekonstruiert. Dieses ist durchdrungen von marktfundamentalistischen Leitbildern, humanistischen Konzepten sowie einem wachsenden Einfluss privatwirtschaftlicher Online-Plattformen und Kryptowährungen.
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