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Welche Bedeutung hat die psychiatrische Traumadiagnostik für Theorie und Praxis feministischer Traumaarbeit? Und warum wurde feministische Traumaarbeit bis heute nie auch nur annähernd Teil der hegemonialen Traumadiskurse? Der Beitrag zeichnet – auch historische – Trennungslinien nach und argumentiert, dass die epistemische Ebene – die Ebene dessen, was im vorherrschenden medizinischen Blick im Fokus steht – durch feministische Perspektiven erweitert werden muss, um die Bedeutung machtkritischer, gendersensibler und intersektionaler Perspektiven auf Gewalt als Traumafolgen-Thema zu fassen.
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