Folgen rechtswidriger Befristungen von HzE durch Jugendämter
Folgen rechtswidriger Befristungen von HzE durch Jugendämter
6,98 €
| Produktnummer: | FOE2401057 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 04.03.2024 |
| Umfang: | 3 Seiten |
| Lieferzeitraum: | Lieferung nach Zahlungseingang |
Häufig umgehen Jugendämter im Einzelfall ihre Kostenzahlungspflichten von einmal bewilligten Erziehungshilfen (§§ 27 ff. SGB VIII) mit zwei rechtswidrigen Vorgehensweisen: der Befristung von Bewilligungsbescheiden und/oder der Einstellung der Kostentragung nach Ablauf der Befristung trotz fortbestehendem Hilfebedarf. Rechtlich fraglich ist, ob die Jugendämter überhaupt bewilligte Hilfen zur Erziehung (HzE) befristen dürfen. Der folgende Beitrag zeigt die Rechtswidrigkeit der Befristung einer Hze anhand eines Fallbeispiels auf. \n
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