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Friedensbildung benötigt eine grundsätzliche Analyse, weshalb Kriege bis heute so dominant sind. Erst dann wird ersichtlich, dass ein nachhaltiger Friede nur möglich wird, wenn die eigentlichen Bedingungen für Kriege – unter anderem Herrschaft, Ausbeutung und Ungleichheit – beseitigt werden. Dies bedarf einer emanzipatorisch-sozialökologischen Transformation der Vergesellschaftungen. Aus diesen Überlegungen heraus ergeben sich Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit.
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