Architektur gibt der Gesellschaft erst eine sicht- und greifbare Gestalt. Sie schafft also eher die soziale Realität, statt sie nur auszudrücken. Architektur ist zudem auch visionär und richtungsweisend für gesellschaftliche Entwicklungen. Heike Delitz entwickelt erstmals eine systematische soziologische Theorie der Architektur. In Fallstudien untersucht sie europaweit wegweisend gewordene Architekturen wie beispielsweise die des Bauhauses. Sie geht dabei der Frage nach, wie unsere Gesellschaft mit ihrer Architektur zu dem geworden ist, was sie ist.
1. Auflage, 2010
Bindeart: Paperback Format: 142 x 215 x 24 mm Gewicht: 456 g Umfang: 369 Seiten
»Sowohl der Überbilck über bisherige architektursoziologische Arbeiten als auch die Fallstudien sind von großem Wert und bleibende Marksteine.«
- Soziologische Revue, 01.01.2012
Inhalte werden geladen ...
Über Heike Delitz
Prof. Dr. Heike Delitz ist Inhaberin der Professur für Kollektiv- und Kulturwissenschaften am Institut für Information, Medien, Sprache und Kultur und an der Forschungsstelle Kultur- und Kollektivwissenschaft der Universität Regensburg.
e0000000000000000000000000247076Gebaute Gesellschafthttps://beltz.de/gebaute-gesellschaft/CAM39274https://beltz.de/media/27/d9/cb/1751428528/9783593392745.jpeg?ts=1776835705InStock46EURCAM39274e0000000000000000000000000247076PaperbackErich Rothacker, Bauhaus, Stadtforschung, Bruno Latour, Neues Bauen, Hellerau, Dekonstruktivismus, Henri Bergson, Helmut Plessner, Le Corbusier, Philosophische Anthropologie, Gilles Deleuze, Architektursoziologie, sozialistische Architektur, Dresden, Arnold GahlenBuch1. Auflage, 2010978-3-593-39274-5{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000247076","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueArchitektursoziologie, Stadtforschung, Dekonstruktivismus, Philosophische Anthropologie, Bauhaus, sozialistische Architektur, Helmut Plessner, Henri Bergson, Bruno Latour, Arnold Gahlen, Le Corbusier, Neues Bauen, Gilles Deleuze, Erich Rothacker, Dresden, Helleraue0000000000000000000000000247076Gebaute Gesellschaft4646https://beltz.de/gebaute-gesellschaft/CAM39274https://beltz.de/media/27/d9/cb/1751428528/9783593392745.jpeg?ts=1776835705InStockCAM39274e0000000000000000000000000247076PaperbackErich Rothacker, Bauhaus, Stadtforschung, Bruno Latour, Neues Bauen, Hellerau, Dekonstruktivismus, Henri Bergson, Helmut Plessner, Le Corbusier, Philosophische Anthropologie, Gilles Deleuze, Architektursoziologie, sozialistische Architektur, Dresden, Arnold GahlenBuch1. Auflage, 2010978-3-593-39274-5{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000247076","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueArchitektursoziologie, Stadtforschung, Dekonstruktivismus, Philosophische Anthropologie, Bauhaus, sozialistische Architektur, Helmut Plessner, Henri Bergson, Bruno Latour, Arnold Gahlen, Le Corbusier, Neues Bauen, Gilles Deleuze, Erich Rothacker, Dresden, Hellerau/Startseite/Startseite/Wissenschaft/Startseite/Wissenschaft/Soziologiee0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000000302e0000000000000000000000000000362e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000302CampusArchitektur gibt der Gesellschaft erst eine sicht- und greifbare Gestalt. Sie schafft also eher die soziale Realität, statt sie nur auszudrücken. Architektur ist zudem auch visionär und richtungsweisend für gesellschaftliche Entwicklungen. Heike Delitz entwickelt erstmals eine systematische soziologische Theorie der Architektur. In Fallstudien untersucht sie europaweit wegweisend gewordene Architekturen wie beispielsweise die des Bauhauses. Sie geht dabei der Frage nach, wie unsere Gesellschaft mit ihrer Architektur zu dem geworden ist, was sie ist.46