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Dieser Beitrag setzt sich mit Thematisierungen des Ganztags in der neurechten »Sezession« auseinander. Der Ganztag wird aus dieser Perspektive als Teil von Fehlentwicklungen eines krisenhaften Bildungssystems verstanden und erscheint zum einen als künstliche und totalitäre Institution. Zum anderen sei der Ganztag gegen die Kinder und Jugendlichen gerichtet. Die neurechte Ablehnung des Ganztags schließt die der Sozialen Arbeit mit ein, der mit Verachtung und Nicht-Beachtung begegnet wird. \n
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