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Historisch gewachsene geschlechtstypische Zuschreibungen dominieren nach wie vor Zukunftsvorstellungen von Mädchen. Sie zu erkennen, zu reflektieren, damit verbundene Einschränkungen aufzuzeigen und durch ein reiches Angebot an Erfahrungsmöglichkeiten für Mädchen und Jungen aufzubrechen, ist eine wichtige Aufgabe von Schule – zumal dann, wenn sie mehr als berufliche Orientierungen anstrebt.
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