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Von den Vielfachkrisen bis hin zu den akuten und schleichenden Katastrophen im Anthropozän gehen neue Herausforderungen für eine ökosoziale Katastrophenvorsorge aus. Der Beitrag nimmt diese Zukunftsperspektiven in den Blick und denkt das Katastrophennarrativ im Anthropozän mit einem emanzipatorischen Katastrophismus zusammen. Er zeigt die Bedeutung eines grünen internationalen Praxismodells der Sozialen Arbeit für die intersektionale und transdisziplinäre Bearbeitung von globalen Katastrophenrisiken auf und wirft Spotlights auf eine vielfältige soziale Praxis von Community-Resilienz rund um den Globus. \n
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