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Der folgende Beitrag nimmt die Denkfigur der Grenzbearbeitung zum Anlass, im Kontext Sozialer Arbeit nach dem historischen und konkret-praktischen Zustandekommen, Erleben von Grenzen als machtvoll wirksame, gesellschaftliche und pädagogische Verhältnisse zu fragen. Das Beispiel „Heimerziehung“ wird danach befragt, wie professionelles Handeln und institutionelle Strukturen an der Produktion von Grenzen, Ein- und Ausschlüssen und damit Unterschieden beteiligt sind. Dabei zeigt der Beitrag sogleich auf selbstkritisch-reflexive Möglichkeiten der Veränderung und Bearbeitung von Grenzen im Interesse von (mehr) Freiheit, Parteilichkeit und der Eröffnung von Möglichkeits- und Handlungsräumen.
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