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Diese Studie analysiert am Beispiel der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) die Entwicklung von affektivem Commitment bei dual Studierenden gegenüber ihren Ausbildungsstellen. Hintergrund ist die zentrale Bedeutung der ausbildungstragenden Organisationen im dualen Studium. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie sich diese Bindung im Laufe des dreijährigen Studiums entwickelt und welche Differenzierungen sich hierbei zeigen. Besonders berücksichtigt werden studienfachspezifische Unterschiede sowie sozialisationstheoretische Einflüsse. Die Datengrundlage bildet das Studienverlaufspanel der DHBW mit vier Befragungswellen und N = 26,316 Messungen. Die Analysen anhand von Fixed-Effects-Modellen zeigen, dass das affektive Commitment im Studienverlauf relativ kontinuierlich abnimmt, wobei sich die Intensität dieser Abnahme zwischen den verschiedenen Fachbereichen unterscheidet.
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