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Die Autorin befragt Studierende einer Pädagogischen Hochschule und stellt die von Ungleichheit geprägte Beteiligung an Hochschulbildung in den Mittelpunkt. Auf theoretischer Ebene macht sie Bourdieus Habitustheorie für die Analyse von Lernprozessen fruchtbar, indem der Blick auf Praktiken und Logiken der Aneignung von Studieninhalten gelenkt wird. Das eröffnet einen anderen Blick auf die oft propagierten Konzepte selbstgesteuerten Lernens. Angesichts dieser sozial bedingten Ungleichheiten in den Aneignungsweisen stellt sich die Frage, was das für die Lehre im Tertiärbereich bedeutet.
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Über Petra Hild

Petra Hild ist seit siebzehn Jahren Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Zürich mit Schwerpunkt auf Pädagogik und sozialen Ungleichheiten. Seit 2013 leitet sie die MAS (Master of Advanced Studies) Studiengänge der Abteilung Weiterbildung & Beratung der PH Zürich. Als Lehrerin und Erwachsenenbildnerin mit einem Studium in Bildungs- und Erziehungswissenschaft der Universität Zürich verfolgt sie in ihrer Promotion eine bildungssoziologisch ausgerichtete Perspektive auf Lernprozesse im Hochschulstudium.

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