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Der vorliegende Beitrag setzt sich empirisch und theoretisch mit der Frage auseinander, wie sich die Lebensphase der frühen Kindheit von Mädchen* in rassistisch markierten Familien gestalten und welche Intersektionalitäten sichtbar werden. Hierfür wird exemplarisch die Intersektion von Rassismus mit Sexismus und Lookismus herausgearbeitet, die als Ausgangspunkt für weitere Forschung dienen kann. Grundlage sind die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt EleRa, welches sowohl eine quantitative (Ilgün-Birhimeoğlu & Quente, i.V.) wie auch qualitative Untersuchung (Ilgün-Birhimeoğlu 2024) umfasst. Die Erhebung beschäftigte sich mit den Erfahrungen, Wahrnehmungen und Bewältigungsstrategien von und mit Rassismus in rassistisch markierten Familien mit jungen Kindern (0-6 Jahre)
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