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Ein professioneller Umgang mit Vielfalt hat es schwer in deutschen Sekundarschulen. Eine Hypothek des auslesenden und damit homogenisierenden Systems ist das seit Generationen gepflegte Ideal von möglichst homogenen Lerngruppen. Eine weitere Folge ist die fehlende Tradition eines produktiven didaktischen Umgangs mit Vielfalt. Was bedeuten diese Widersprüche für eine Sekundarstufenpädagogik in Theorie und Praxis?
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