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Wie kann Beteiligung und Kommunikation mit Kindern in einer „für sie verständlichen, nachvollziehbaren und wahrnehmbaren Form“ in den HzE gelingen? Und: Wie können dabei die generationale Ordnung, also Machtunterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern, Adultismus und die Diversität von Kindern und Kindheiten mitberücksichtig und reflektiert werden? Diesen Fragen wird in dem nachfolgenden Beitrag nachgegangen und es werden Ausblicke zum Verstehen der kindlichen Lebenswelt und einer machtsensiblen Kommunikation mit Kindern gegeben. \n
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