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Im Diskurs um inklusive Bildung finden sich unterschiedliche Argumentationspunkte und Sichtweisen. Normative Bezugspunkte bilden dabei unter anderem internationale Konventionen, Theorien Sozialer Ungleichheit oder auch erziehungswissenschaftliche Diversity-Diskurse. Dem gegenüber stehen neoliberale Regulierungsstrategien, die sich an Effizienz, Markt und Wettbewerb orientieren. Im Rahmen des Artikels wird dieses Spannungsfeld zwischen normativen Ansprüchen und neoliberalen Strategien mit Blick auf inklusive Hochschulbildung näher betrachtet und erörtert. \n
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