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Dieser Artikel beleuchtet anhand konkreter Beispiele aus Arbeitsmarktintegration, Kreditvergabe und Kindeswohlüberwachung, wie datenbasierte KI-Systeme insbesondere Mädchen*, Frauen*, BIPoC und FLINTA*-Personen systematisch benachteiligen. Er diskutiert die strukturellen Ursachen algorithmischer Diskriminierung, die Rolle machtvoller Akteure im globalen Norden sowie die Reproduktion stereotyper Geschlechterbilder durch generative KI. Aus intersektional-feministischer Perspektive fordert der Text eine politische und rechtliche Neuausrichtung: mehr Diversität in der Entwicklung, inklusive Datensätze und konsequente Regulierung. Nur so kann KI als Werkzeug für gesellschaftliche Gerechtigkeit gedacht und gestaltet werden – statt die Vergangenheit als Zukunft zu zementieren.
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