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Eines Morgens sind sie da: Die Hakenkreuze an den Wänden der Schule. Aber das ist erst der Anfang. Bald danach bekommen ausländische Mitschüler rassistische Drohbriefe. Lex Verschoor will herausfinden, wer dahinter steckt, denn seine Freundin Sandra wurde brutal zusammengeschlagen. Und auch er erhält einen Drohbrief, er solle seine Finger von der "Schwarzen" lassen. Als er endlich dahinter kommt, wer alles zu der ausländerfeindlichen Neonazi-Gruppe dazugehört, wird es auch für ihn gefährlich.
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Über Jan de Zanger

Jan de Zanger wurde 1932 in Schiedam/Niederlande geboren. 1945 lebte er drei Monate bei einer Pflegefamilie in Dänemark. Während seiner Oberschulzeit und auch danach verbrachte er fast alle Ferien in Dänemark, später auch in Schweden und Norwegen. 1957 wurde er Lehrer für Niederländisch. Nach zwanzig Jahren verließ er den aktiven Schuldienst 1977 aus Enttäuschung darüber, dass Schüler immer wieder dazu gebracht wurden, sich dem Schulsystem und dem Eigennutz der Lehrer unterzuordnen. Von 1977 bis 1989 arbeitet Jan de Zanger bei der Stiftung Lehrplanentwicklung in Enschede/Niederlande.
Von 1989 an lebte er als freier Schriftsteller in Zwiep.
Das literarische Interesse von Jan de Zanger richtete sich nicht nur auf das Schreiben von Büchern, sondern auch auf das Übersetzen (Vor allem aus dem Dänischen).
Für seine Bücher und Übersetzungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.
Jan de Zanger starb 1991.

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