„Einmal lernte ich im Kindergarten die Uhr. Neun Uhr, zehn Uhr, ein Uhr, zwei Uhr.“ Als Papa um drei Uhr nicht wie gewohnt auftaucht, macht sich der Ich-Erzähler auf den Heimweg. Aber niemand ist zu Hause! Kein Papa, keine Mama. „Bestimmt waren meine Eltern tot. Vielleicht hatte ein Laster sie überfahren. Ich setzte mich auf die Treppe und weinte.“
Damit beginnt eine großartige Geschichte, die tief in Kinderseelen blicken lässt, denn es gibt da noch einen kleinen Bruder, um den es sich zu kümmern gilt: „Ich durfte ihm nicht zeigen, wie furchtbar alles war.“ Also bauen beide im Garten aus herumliegenden Brettern erstmal ein Haus und aus einem Karton einen Fernseher. Damit der auch was zeigt, spielt der Große für den Kleinen das Fernsehprogramm. Plötzlich tauchen ganz unvermittelt die Eltern auf. So ein Glück!
Eine prächtige Vorlesegeschichte im Ulf Nilsson-Ton und mit Eva Eriksson-Charme. Dies Buch ist eine große Freude!
2. Auflage, 2010
Bindeart: Buch, gebunden Format: 217 x 217 x 9 mm Gewicht: 324 g Umfang: 40 Seiten Verlag: Moritz Verlag
e0000000000000000000000000194052Als wir allein auf der Welt warenhttps://beltz.de/kinder-und-jugendbuecher/moritz-verlag/als-wir-allein-auf-der-welt-waren/BEL240212https://beltz.de/media/4b/de/00/1747048623/9783895652127.jpeg?ts=1775890983InStock14EURBEL240212e0000000000000000000000000194052Buch, gebundenKinderspiele, Verlust, Geschwister, Familie, VerlustangstMoritz VerlagBuch2. Auflage, 2010Moritz Verlag4978-3-89565-212-7{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000194052","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueFamilie, Geschwister, Kinderspiele, Verlust, Verlustangste0000000000000000000000000194052Als wir allein auf der Welt waren1414https://beltz.de/kinder-und-jugendbuecher/moritz-verlag/als-wir-allein-auf-der-welt-waren/BEL240212https://beltz.de/media/4b/de/00/1747048623/9783895652127.jpeg?ts=1775890983InStockBEL240212e0000000000000000000000000194052Buch, gebundenKinderspiele, Verlust, Geschwister, Familie, VerlustangstMoritz VerlagBuch2. Auflage, 2010Moritz Verlag4978-3-89565-212-7{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000194052","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueFamilie, Geschwister, Kinderspiele, Verlust, Verlustangst/Startseite/Startseite/Kinder- und Jugendbücher/Startseite/Kinder- und Jugendbücher/Moritz Verlag/kinder-und-jugendbuecher/kinder-und-jugendbuecher/moritz-verlage0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000000125e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000257900e0000000000000000000000000000120e0000000000000000000000000118167e0000000000000000000000000000125Beltz„Einmal lernte ich im Kindergarten die Uhr. Neun Uhr, zehn Uhr, ein Uhr, zwei Uhr.“ Als Papa um drei Uhr nicht wie gewohnt auftaucht, macht sich der Ich-Erzähler auf den Heimweg. Aber niemand ist zu Hause! Kein Papa, keine Mama. „Bestimmt waren meine Eltern tot. Vielleicht hatte ein Laster sie überfahren. Ich setzte mich auf die Treppe und weinte.“
Damit beginnt eine großartige Geschichte, die tief in Kinderseelen blicken lässt, denn es gibt da noch einen kleinen Bruder, um den es sich zu kümmern gilt: „Ich durfte ihm nicht zeigen, wie furchtbar alles war.“ Also bauen beide im Garten aus herumliegenden Brettern erstmal ein Haus und aus einem Karton einen Fernseher. Damit der auch was zeigt, spielt der Große für den Kleinen das Fernsehprogramm. Plötzlich tauchen ganz unvermittelt die Eltern auf. So ein Glück!
Eine prächtige Vorlesegeschichte im Ulf Nilsson-Ton und mit Eva Eriksson-Charme. Dies Buch ist eine große Freude!14