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Gewalt hat viele Gesichter. Pernilla Stalfelt karikiert sie auf unnachahmliche Weise und provoziert damit Diskussionen und Gespräche. Auch mit diesem Buch will die schwedische Autorin anregen, sich Gedanken zu machen. Gedanken über die vielen Facetten von Gewalt: Vom Sandkasten bis zum Rollstuhl, von den Wikingern bis heute gab und gibt es sie. Manchmal mag sie notwendig sein (z.B. bevor eine Mücke zusticht), aber wie vermeidet man sie? Gewalt im Fernsehen? Nur interessant, solange man selber keine blutige Nase bekommt! Neben Folter und Bomben brandmarkt sie aber auch Umweltzerstörung und Verbalattacken als Formen von Gewalt.
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Über Pernilla Stalfelt

Pernilla Stalfelt, geboren 1962 in Örebro, Schweden, studierte Kulturwissenschaften und Kunst und beschäftigte sich mit Vorschulkindern. Inzwischen arbeitet sie als Museumspädagogin am Museum für Moderne Kunst in Stockholm. 1997 erhielt sie für ihr erstes Kinderbuch die wichtigste schwedische Auszeichnung für Illustratorinnen, den Elsa-Beskow-Preis. Und was kommt dann? Das Kinderbuch vom Tod wurde 2001 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.

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