Der Islam ist im Westen nicht mehr nur als Religion von Migranten präsent. Auch einheimische Konvertiten erregen zunehmend öffentliches Interesse. Der Band befaßt sich in einer vergleichenden Perspektive mit dem Phänomen der Konversion zum Islam in Deutschland und den USA. Auf der Grundlage biographischer Interviews zeigt die Autorin, dass die Hinwendung zum Islam bezogen ist auf individuelle und kollektive Probleme von Zugehörigkeit und Abgrenzung, von Anerkennung und Diskreditierung. Gerade mit Hilfe des Islam als »fremder« Religion können krisenhafte biographische Erfahrungen im eigenen gesellschaftlichen Kontext artikuliert und symbolisch transformiert werden.
1. Auflage, 1999
Bindeart: Paperback Format: 148 x 213 x 27 mm Gewicht: 524 g Umfang: 403 Seiten
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