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Grundlage dieses Beitrags sind Zeichnungen von Kindern einer italienischen Schule, die darin ihre Friedensvorstellungen zum Ausdruck bringen. Besonders interessiert uns, was diese Vorstellungen ausmacht und wie sie sich auf einer Matrix theoretischer Friedenskonzepte verorten lassen. Wir plädieren dafür, diese Konzeptualisierungen als positive Friedensvisionen zu verstehen: vor allem auch dann, wenn in diesen Imaginationen scheinbar »nichts geschieht«.
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