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Im Folgenden wird an eine schulkulturtheoretische Perspektive der Transformation und Reproduktion angeknüpft. In einem ersten Schritt erfolgen krisentheoretische Bestimmungen zur schulischen Transformation. Im Anschluss daran wird eine Mehrebenentheorie schulischer Transformation im Zusammenspiel externer und interner Kriseninduktion skizziert. Dies wird drittens empirisch anhand des regionalen Wettbewerbs zwischen Gymnasien in zwei ausgewählten großstädtischen Bildungsregionen konkretisiert und für einzelschulische Krisenanlässe und Transformationsprozesse kontrastiert. Abschließend werden zentrale Ergebnisse des Beitrages gebündelt.
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