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Der Beitrag stellt ein dezidiert erziehungswissenschaftliches Modell zur Beschreibung von Lernphänomenen vor und wendet dies am Beispiel des aktuellen Kinofilms „Systemsprenger“ an. In diesem vieldiskutierten Fall wird scheinbar ein durch und durch gescheiterter Bildungsprozess dargestellt. Bei genauerer Betrachtung zeigen sich allerdings zahlreiche Lernprozesse im Leben der beteiligten Personen. An diesem Beispiel lässt sich der Bedarf der Sozialpädagogik an einem theoretischen Modell aufzeigen, das die Analyse von Lernprozessen sowohl mit Blick auf die biografische Tiefe als auch bei gleichzeitiger Sensibilität für strukturelle Transformationsprozesse ermöglicht.
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