Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Christian Reutlinger und Stephan Schlenker beschäftigen sich in ihrem Beitrag mit dem Handlungsfeld der mobilen und aufsuchenden Jugendarbeit. Dabei beschäftigen sie sich mit zwei Protagonisten, die Konzeptentwicklungen in diesem Praxisfeld maßgeblich beeinflusst haben: Walther Specht und Franz Josef Krafeld. Der Beitrag konzentriert sich auf die pädagogische Beziehungsgestaltung in der mobilen und aufsuchenden Jugendarbeit. Aufgezeigt wird das Spannungsfeld zwischen dem Hinnehmen, Dulden oder Vermeiden von Konflikten mit Jugendlichen und dem Moment der notwendigen Konfrontation und dem Nicht-mehr-Ertragen und Nicht-mehr-Zulassen. U. a. für radikalisierte und extremistische junge Menschen war und ist die professionelle Bearbeitung dieses Spannungsfeldes von besonderer Bedeutung. Beschrieben und erörtert werden die beiden unterschiedlichen Ansätze von Specht und Krafeld, welche die Autoren an den Schlüsselbegriffen Liebe und Akzeptanz festmachen. Abschließend wird sowohl ein Blick auf die aktuelle Praxis geworfen wie auch im Sinne einer Synthese die Bedeutung von Liebe und Akzeptanz für das pädagogische Handeln reflektiert
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...