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Wohnungslosigkeit ist ein soziales Problem, dessen Ursachen und Folgen sowie die daraus resultierenden Bedarfe mit einer intersektionalen Perspektive differenziert betrachtet werden mussen. Benachteiligungen, die LSBTIQ+ erfahren, gelten als Risikofaktoren, von Wohnungsnot bedroht zu sein, und verscharfen die Folgen. Die Ergebnisse der ersten deutschen, bundesweit angelegten qualitativen Studie zeigen, wie Erfahrungen von Queerfeindlichkeit mit anderen Diskriminierungsformen in der prekaren Lebenslage Wohnungslosigkeit wirken, und geben Hinweise darauf, wie Soziale Arbeit queere Bedarfe in der Wohnungslosen- und Jugendhilfe adaquat adressieren sollte.
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