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Der vorliegende Text setzt sich mit der Frage der Machtkritik in akademischen Räumen auseinander. Er stellt zunächst die Frage, was Machtkritik ist, warum wir uns damit auseinandersetzen müssen und warum das Thema Macht ein Tabu ist. Die Autorinnen fordern, dass Forschende im Sinne des Powersharings und der Partizipation Verantwortung für die ihnen gegebene Macht übernehmen, anstatt diese auszunutzen und so zu einer Verstärkung gegebener Ausbeutungsverhältnisse beizutragen. Im Artikel werden Querverweise auf die Diskriminierungsform Rassismus hergestellt, um aufzuzeigen, dass Taube Menschen intersektional von mehreren Diskriminierungsformen belastet werden können. Daraus leiten die Autorinnen die Forderung ab, Inklusionsmaßnahmen erst dann als inklusiv zu betrachten, wenn diese die Lebenswelten der verletzlichsten Menschen als Ausgangslage ernst nehmen. https://vimeo.com/875087811/08ded40de7?share=copy \n
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