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Inklusion als Ziel von Schule heißt auch, die Vielfalt von Geschlechterentwürfen angemessen zu berücksichtigen. Schüler*innen verstehen sich heute als Mädchen* oder Junge*, als queer, nicht-binär, inter* oder trans*. Wie kann Mädchenarbeit vor diesem Hintergrund gelingen? Wie kann sie gestaltet und konzeptionell in ein Gesamtkonzept inklusiver geschlechterbewusster Pädagogik eingebunden werden?
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