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Der Artikel widmet sich aus soziologischer Perspektive der psychotherapeutischen Behandlung von arbeitsbezogenem Leiden in Akut- und Rehabilitationskliniken. Qualitativ-empirisch wird rekonstruiert, welche Konzepte von Arbeitsleid psychotherapeutische Fachkräfte haben und mit welchen Behandlungsstrategien sie vorgehen. Das zentrale Ergebnis, das in diesem Artikel vorgestellt wird, ist, dass Psychotherapeut*innen – auch wenn sie der Arbeit eine bedeutende Rolle für die Belastungen der Patient*innen zuschreiben – die Behandlung auf einer individuellen Ebene verfolgen, als eine Arbeit am Selbst. Der Beitrag ordnet dieses Ergebnis abschließend professions- und machttheoretisch ein.
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