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Der Beitrag präsentiert erste Zwischenergebnisse aus dem vom Schweiz. Nationalfonds geförderten Forschungsprojekt «Migrationsgesellschaftliche Verhältnisse im Kontext beruflicher und gymnasialer Bildung – Professionelle Deutungsmuster und institutionelle Bedingungen» (2023-2025). Mit Bezug auf postkoloniale Theorieansätze steht die Frage im Fokus, wie Jugendliche in den untersuchten Ausbildungsgängen der Sekundarstufe II, welche ersichtliche, geschlechtstypische Merkmale aufweisen, über Othering und Grenzziehungsprozesse als «Andere» hervorgebracht werden. Somit interessiert insbesondere, welche An- und Aberkennungsmuster sowie Normierungen aufgrund von Migration und Geschlecht sich in den Ordnungs- und Deutungsmustern der interviewten Lehrpersonen herauskristallisieren lassen. \n
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