Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sehen sich häufig weiterer diskriminierender Verhaltensweisen nach Vorfällen ausgesetzt. Dazu gehören nicht nur absichtsvoll diskriminierend handelnde Personen in Behörden, Krankenhäusern oder im sozialen Umfeld. Mechanismen wie Täter-Opfer-Umkehr, sowie Bagatellisierung und Negierung rassistischer oder antisemitischer Erfahrungen sind als spezifische Mechanismen nach Hasstaten wirkungsvoll und erschweren die Verarbeitung gewaltvoller Erlebnisse. Der Aufsatz betrachtet das Thema aus der Beratungsperspektive.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...