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Kurt Möller, Marion Lempp und Florian Neuscheler machen im zweiten Beitrag exemplarisch deutlich, wie eine Kommune eine kritische Sichtung der Jugendarbeit vornehmen und auf dieser Basis ihre Weiterentwicklung partizipativ organisieren kann. Sie beschreiben am Beispiel der Entwicklung einer Jugendarbeitskonzeption für die Stadt Schorndorf, wie es in einer Kommune zu zukunftsweisenden Gestaltungen und einer Strategie professioneller Modernisierung kam. Im Einzelnen informieren sie über die Ausgangsbedingungen ihres Praxisforschungsprojekts, das Vorgehen der Kommune, die zentralen Inhalte des Entwicklungsprojekts und dessen Ergebnisse. Daraus ergeben sich Handlungsempfehlungen, u.a. zur Verstärkung von Kinder- und Jugendbeteiligung und der aufsuchenden Anteile der Jugendarbeit, zur Einrichtung eines bistroartigen, integrativen, milieuvermittelnden und (inter-)kulturellen Jugendcafés in zentraler Lage mit pädagogischer Begleitung, zur Rückerschließung des öffentlichen Raums für Jugendliche und zur Einrichtung eines städtischen Referats für einrichtungs- und arbeitsfeldübergreifende Jugendbelange.
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