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Die Integration von Nachhaltigkeitsprinzipien in die soziale Schuldnerberatung ist nicht nur eine Antwort auf globale Herausforderungen, sondern auch ein entscheidender Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Gestaltung sozialer Dienste, konstatieren Thomas Bode und Lydia Grahlmann. Die AWO und andere Wohlfahrtsverbände können entsprechend notwendige Veränderungen voranzutreiben, indem sie die Themen Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit in den Kern ihrer Mission integrieren. Durch den gemeinsamen Einsatz aller Beteiligten kann ein umfassender Paradigmenwechsel eingeleitet werden, der die Soziale Schuldnerberatung nicht nur als Mittel zur Schuldenregulierung, sondern als wesentlichen Teil einer nachhaltigen Zukunft begreift. \n
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