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Dieser Artikel analysiert die Situation nach dem Erdbeben in der Türkei am 6. Februar 2023 im Kontext der Konzepte von ›neoliberaler Gleichgültigkeit‹, ›Solidarität‹ und ›Care-Gesellschaft‹. Es wird argumentiert, dass die außergewöhnlichen Zerstörungen teilweise auf eine jahrzehntelange neoliberale Politik zurückzuführen sind. Diese Politik, die Profit in den Vordergrund stellt und Katastrophenrisiken ignoriert, wird im Artikel als neoliberale Gleichgültigkeit bezeichnet. Der Beitrag argumentiert, die Erfahrungen nach dem Erdbeben zu nutzen, um soziale Solidarität und fürsorglichere Gemeinschaften zu schaffen und zu stärken. \n
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