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Krieg zeigt sich als paradoxes Ringen um Anerkennung, in dem Sieger und Verlierer voneinander abhängen. Auf Grundlage klassischer Texte und aktueller Konflikte wird gezeigt, wie Possessivität und Kontrolle, Ausschluss und Sündenbockmechanismus sowie der Kampf um Anerkennung und Gruppenzugehörigkeit Gewalt erzeugen. Frieden wird als Freiheit von diesen Mechanismen verstanden.
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