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Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, welches Wissen als erkenntnisreich gilt. Dazu zeichnet er die Bedeutung verschiedener sozialer Bewegungen für die Anerkennung randständigen Wissens nach und fragt, ob partizipative Forschung neue Antworten zum Umgang mit epistemischer Ungerechtigkeit geben kann, indem es ihr gelingt bisher ungehörte Stimmen systematisch in die Wissensproduktion einzubeziehen. Dies könnte der Beitrag partizipativer Forschung zu einer diversitätsbewussten, differenzkritischen Pädagogik sein. \n
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