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Vor dem Hintergrund gesundheitlicher Ungleichheiten und der COVID-19 Pandemie stellt sich die Frage nach dem Hilfebedarf vulnerabler und schwer erreichbarer Gruppen. Ein partizipatives Projekt erprobte Feldzugang und Datenerhebung in der Sozialberatung. Die Evaluation zeigt: 45 Familien mit Problemlagen berichteten Hilfebedarf, die Methode ist aber mit Herausforderungen, insbesondere zeitlicher und personeller Art, verbunden. Insgesamt erscheint der Zugang über die Sozialberatung vielversprechend. \n
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