Zeit durchzieht alle Bereiche des sozialen Lebens. Dennoch bleibt ihre Verflechtung mit Formen von Macht und sozialer Ungleichheit oftmals unsichtbar. Vor dem Hintergrund aktueller Transformationen von Staatlichkeit entwirft Jürgen Portschy einen politik- und sozialtheoretischen Analyseansatz grundlegender temporalspezifischer Machtmechanismen. Zentral ist die Frage, wie die Einschreibung historisch dominanter Zeitrationalitäten in die Binnenarchitektur moderner Staaten zu einer Verankerung sozialer Macht- und Herrschaftsverhältnisse entlang der Achsen von Klasse, Geschlecht, Sexualität, Ethnizität und »Race« geführt hat. Der Autor schlägt vor, die Zeit des Staates nicht als feststehende Eigenzeit politischer Institutionen, sondern ausgehend von den vielfältigen Kämpfen und Konflikten um Zeit zu begreifen.
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