Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Ausgehend von den Wurzeln der Transaktionsanalyse bei Eric Berne untersucht der vorliegende Artikel die gängige Sichtweise des Skripts als pathogener Prozess, der überwunden und geheilt werden soll. Dieser Auffassung wird die Sichtweise von Alfred Adler und Fanita English gegenübergestellt, die im unbewussten Lebensplan eine konstruktive, kreative und strukturgebende Energie sehen. Daraus hat der Autor zusammen mit Henning Schulze den Ansatz der Positiven Transaktionsanalyse entwickelt, dessen fünf Grundaussagen im Artikel dargelegt und veranschaulicht werden. Die Arbeit mit dieser Landkarte wird am Fallbeispiel eines 30 Jahre überspannenden psychotherapeutischen Prozesses dargestellt.
Inhalte werden geladen ...
Inhalte werden geladen ...