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Dass Eltern bzw. Familien in den Hilfen zur Erziehung – und hier insbesondere in den stationären Hilfen − überproportional von prekären Lebenslagen betroffen sind, stellt sich statistisch unverkennbar dar. Dabei zeigen sich zudem unmissverständlich geschlechtsbezogene Auswirkungen, die allerdings auch in ihrer intersektionalen Verknüpfung – z. B. von Armut, Alleinerziehen, Gewalterfahrungen − selten in den Blick geraten, obwohl sie für professionelles Handeln mit Eltern und ihren Kindern von erkennbarer Relevanz sind. \n
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